Tim (1)

„Wien, das ist ein wenig wie die Erfüllung unbekannter Träume,“ sagt Tim, während er mit dem Finger auf einen Kirchturm links von mir zeigt, „Es ist, als gehöre ich schon immer hier hin, nur wusste ich davon nichts.“ Tim lacht und zuckt mit den Schultern. Wir stehen im Türmerstübchen des Stephansdoms, draussen regnet es leicht, Tim hat sich die Haare abgeschnitten, er sieht mich manchmal kurz an und lächelt dann, ich sehe zurück und freue mich.
Tim und ich haben uns seit Jahren nicht gesehen, wir hatten einmal etwas, das andere wohl eine Sommerromanze nennen würden, aber Tim und ich wehrten uns mit Händen und Füßen unser Etwas mit einem Wort zu definieren, wir wehrten uns und scheiterten schlussendlich, scheiterten an dem nahenden Herbst, der Distanz und der Theatralik, die wir beide sosehr liebten, irgendwann dann fragten die anderen nicht mehr, was es denn eigentlich ist, was da zwischen Tim und mir passiert, sondern sie fragten, was es war und ich sagte manchmal: „Etwas Gutes“ und freute mich, endlich dieses Wort dafür gefunden zu haben. Während der zwei Monate, die wir zusammen verbrachten, kochten Tim und ich viel, wir lasen uns aus Büchern vor und küssten uns bei jedem Abschied. Wir versprachen uns nichts und lachten oft. Tim und ich, das war ein eingespieltes Team von Anfang an, das funktionierte ohne viel Absprache und Tim und ich, das war Etwas, das ich oft vermisste, das ich verherrlichte und nach dem ich mich sehnte, sobald es nicht mehr war.

Tim rief vor einer Woche an, er sagte: „Dem Himmel sei Dank, dass deine Handynummer immer die Selbe bleibt.“ Er sagte auch: „Ich bin nach Wien gezogen, wir müssen uns treffen.“ Er sagte: „Es ist so schön hier, warum hast du mir das nie erzählt?“ Wir verabredeten uns für Dienstag, Tim wollte den Stephansdom erklimmen, ich hatte nichts dagegen. Ab Stiege 150 schnaufte er, lachte dazwischen darüber, machte Fotos von diversen Schriftzügen an den Wänden und steht nun hier neben mir. Wie ein Kaiser sieht er aus, denke ich und überlege, ihm das zu sagen, ich weiß nur nicht, ob ihn das freuen würde. Generell habe ich das Gefühl nur noch wenig über diesen Tim zu wissen, der zwei Monate mein Ein und Alles war, der mich Liebling nennen durfte und der mich lehrte vor jemand anderen Zahnpasta auszuspucken.
Als Tim vor der Glaswand durch die man auf die Virgilkapelle schaut, auf mich wartete, musste ich kurz lachen. Ich blieb stehen und lachte und Tim öffnete seine Arme, er sagte laut meinen Namen und ich sagte: Ich kann es nicht fassen. Tim umarmte mich fest, er packte mich danach an den Schultern und mit voller Stimme sagte er: Schön, wunderschön. Danach erzählte er mir von den Ausgrabungen der Kapelle, vor denen wir standen, er erzählte mir vom heiligen Koloman, er schleppte mich in den Dom, wo ich meine Hand auf den Stein legen musste, den früher ein jeder Reisende berührte bevor er die Stadt verließ. Wie ein Kind strahlte er, als wir vor dem Zahnwehjesus standen und als er herausfand, dass ich nichts über die Brotlaibmaße an der Außenmauer der Kirche wusste, nahm er meine Hand und zog mich nach sich aus dem Gebäude. Die Bäcker nämlich, die im Mittelalter, als das Gebiet um den Stephansdom noch Marktgebiet war, Brotlaibe verkauften die kleiner als die in die Außenmauer eingeritzten Laibumfänge waren, wurden zur Bestrafung in einen Käfig gesperrt, der dann für eine Minute im Donaukanal versenkt wurde. Das hast du doch erfunden, sagte ich zu Tim, während ich mit den Fingern die Halbkreise nachzog und Tim machte große Augen und sagte: ‚Ich bitte dich! Wie lange wohnst du jetzt hier? Soetwas weiß man doch über seine Heimatstadt.‘ Ich erklärte Tim, dass das vielleicht das Problem mit Wien wäre, dass ich mich hier seit langem nicht mehr heimisch fühlen würde, dass diese Geborgenheit, die ich früher nach einer jeden Heimkehr von meinen Reisen schätzte, mich mittlerweile langweile. Dass es zu schön und zu sauber sei, dass ich mir wünschte, nie wieder in meinem Leben ‚grüß Gott‘ sagen zu müssen und dass es hier kein Meer gäbe. Tim sagte erstmals nichts, er schüttelte dann den Kopf und deutete auf den Turm, für dessen Besteigung wir 2,50€ zahlten und in dessen Stiegenhaus es nach Moder roch, nach Moder und November. Ich behielt das für mich.

Uneingeschränkte Begeisterung, Launenhaftigkeit, Leidenschaft, Verlässlichkeit und der Hang zum Detail, das sind die Eigenschaften, die ich mit Tim verbinde. Er hatte gerade sein erstes Buch veröffentlicht, als wir uns kennen lernten und aus Angst vor schlechten Kritiken daraufhin beschlossen den Sommer in London zu verbringen, wo auch ich mich auf der Flucht vor dem Alltag aufhielt. Tim saß eines Tages in der Ubahn neben mir, er sprach mich an, da ich ein Buch eines österreichischen Autors las, bald danach sagte er: Es ist gut, mit dir ein wenig Heimat hier gefunden zu haben.
Ich liebe Tim nicht mehr, ist eines der ersten Dinge, die ich feststelle, nach dem wir uns in den Wirren der Ubahnstation wiedergetroffen haben. Ich bin nicht traurig darüber, ich fühle vielmehr fast Dankbarkeit, dass dem so ist und dass ich es nun sicher weiß. Die Monate mit Tim, die ewigen Nächte, die warmen Tage, die Gespräche bei Wein samt der umwerfenden Gemüselasagne, die er oft für mich kochte, hatten bald nach seiner verfrühten Abreise zu einer Verklärung unserer Beziehung geführt. Ich hatte Rotz und Wasser geweint, damals in Heathrow, Tim hat meine Stirn geküsst und wir hatten uns versprochen bald voneinander zu hören. Wir hatten uns nicht versprochen uns wiederzusehen und ich weinte noch häufig in den nächsten Tagen, weil er mir so fehlte und weil ich wusste, dass es vorbei war und vor allem weil ich wusste, dass sich auch Tim diesem Ende bewusst war. Das machte mich so traurig in manchen Momenten, dass ich mir sicher war, der einsamste Mensch auf der ganzen Welt zu sein.
Wir haben viel telefoniert und manchmal über Besuche gesprochen, aber Tim fuhr dann doch nie nach Wien und ich fuhr nur einmal nach Hamburg, wo ich ein Wochenende paranoid durch die Stadt lief und zuviel Kaffee trank und ihm erst am letzten Tag anrief um zu sagen, dass ich hier wäre. Wir verabredeten uns in einem Lokal in einer Straße mit einem lustigen Namen, in dem viele Männer in grauen Kapuzenpullis saßen. Ich war zu früh da und ging zehn Minuten vor der ausgemachten Zeit. Ich hatte Angst, ich war panisch, ich wollte plötzlich nicht mehr, dass Tim mich sieht, mein Haar erschien mir zu fettig, meine Kleidung unpassend und die Vorstellung ihn zur Begrüßung vielleicht nicht küssen zu dürfen überforderte mich. Ich hinterließ beim Kellner eine Nachricht für Tim. Ich weiß nicht, ob er sie jemals bekommen hat.
Tims nächste Mail hatte einen beleidigten Unterton, ich antwortete nicht. Irgendwann besuchte ich wieder Freunde in London und schrieb ihm eine Karte, ich schrieb: Es ist natürlich nicht wie mit dir, du fehlst an allen Ecken und Enden, aber ich schlafe immer noch gut hier. Tim bedankte sich mit einem Brief, er schrieb, dass er an einem neuen Buch arbeite, über ein ungleiches Zwillingspaar und dass er damit aber nicht zufrieden sei, dass er versucht hatte über mich zu schreiben, aber an das Bild, das er  in den Jahren von mir entworfen hatte selber nicht mehr glaubte. Irgendwann rief ich Tim nachts an, er hob verschlafen ab, ich sagte: Du wirst mir immer fehlen. Den gesamten nächsten Tag schämte ich mich dafür.

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Mein vermärztes Herz

Das ist ein seltsamer Monat, dieser März, der damit begann, dass meine Großmutter aufhörte zu leben. Am Abend zuvor noch, saß ich an ihrer Seite und hielt ihre Hand und wurde innerhalb neunzig Minuten so alt, wie ich mich noch nie zuvor fühlte, während ich Dinge erledigte, für die ich mich gleichzeitig wohl immer zu jung fühlen werde. Ich sprach mit Ärzten, ich sprach mit Pflegern, ich beantwortete die Frage: In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? mit fester Stimme, ich ließ mir Fachbegriffe erklären, ich strich eine Bettdecke glatt und küsste eine Stirn, von der ich unentwegt Angst hatte, sie könnte unter meinen Lippen erkalten. Im Bett neben meiner Großmutter lag Hilda, dick und alt, die zu Jahresbeginn angefangen hatte, eine Jacke zu stricken, aber diese nun wieder aufgetrennt und das Garn an ihre Tochter verschenkt hatte. Hilda seufzte, Hilda lachte, Hilda sagte: Ich werde sie nicht mehr tragen. Ich nickte und biss mir zum wiederholten Male auf die Lippen. Im Nachhinein betrachtet, glaube ich, dass Hilda und ich in diesem Moment die untröstlichsten Menschen in der gesamten Stadt waren.

Das alles ist jetzt noch nicht mal drei Wochen her und trotzdem fühlt es sich an, als würden Lichtjahre dazwischen liegen. In der Zwischenzeit ist der Frühling in Wien angekommen und man kann wieder im Park auf bunten Decken liegen und in den Himmel starren oder auf Parkbänken sitzen und auch in den Himmel starren. Um einen rum küssen sich wieder die Menschen oder würden es gerne, eine neue Generation Kleinkinder die endlich alt genug ist Fahrrad fahren zu lernen, ist über den Winter herangewachsen und im Eisgeschäft gibt es mindestens eine neue Sorte, die man dann aber eh nicht isst, weil man, wenn es um Eis geht nicht mutig genug ist, für etwas neues und man schlussendlich doch immer nur Schokolade, Heidelbeer, Tiramisu bestellt.
Dabei wäre das Gebiet des Eisessens ein Hervorragendes um sich ein wenig von dem Mut anzutrainieren, von dem man in der Nacht zwischen den Jahren sagte, man wird versuchen ihn in diesem Jahr ein wenig öfters an die Hand zu nehmen. Was damals ziemlich gut klang, weil es ein wenig Aufregung, ein wenig Sommer und vor allem viel Neues versprach. Aber mit den Worten, die man zwischen den Jahren benutzt, ist es ja so, dass sie in die Kategorie Unbedachtes fallen und man das eigentlich schon weiß, während man sie sagt und es aber vielleicht genau deswegen tut.

Ich jedenfalls bin auch heute, an diesem Tag an dem dieses seltsame Jahr nun schon 79 Tage alt ist und dieser ebenso seltsame Monat ganze 19, immer noch nicht fähig, den Konjunktiv ein wenig seltener zu benutzen und Punkte hinter Sätze zu setzen, an deren Enden völlig fälschlicherweise Fragezeichen stehen, sobald sie meinen Mund verlassen. Hinzu gesellt sich die Einsicht, dass es keinen Unterschied macht, ob ich Vorsätze zu Jahresanfang treffe, oder an beliebigen Tagen danach, ich vergesse sie einfach sowieso. Das musste ich vorgestern wieder feststellen, auf eben einer solchen Parkbank, in eben dieser Frühlingssonne, die einen immer beflügelt großartiges vollbringen zu wollen und bei deren Untergehen man dann es meist doch nur bis zur nächsten Grünfläche, die groß genug ist für eine Decke und ein Dutzend Leute, das es gilt zu beobachten, geschafft hat. Ich stellte das fest in dem Moment, in dem ich mein Notizbuch öffnete, in das ich am 24. 2. den einzigen Satz den ich bis jetzt mit meiner damals teuer gekauften Füllfeder geschrieben habe, kritzelte. Der Satz heißt: „Ab heute werde ich wieder Briefe schreiben“ und ich muss jetzt wohl nicht erwähnen, dass ich seit damals keinen einzigen selbst geschriebenen Brief zur Post gebracht habe und dass ich versuche, mich vor mir selbst durch die Betonung des Wortes „ab“ zu entschuldigen, lese ich diesen Satz. Mittlerweile habe ich links und rechts davon eine Klammer gesetzt und halte mich dabei selbst für schrecklich lächerlich.

Egal. Ich wollte ja eigentlich über den März schreiben, der so komisch ist, so tragisch komisch und so anders komisch und der schon so lange dauert, länger als das ganze restliche Jahr zusammen. Im Endeffekt aber ist das halt auch schon das einzige was ich gerade über den März berichten kann, für den ich noch ein Wort finden muss oder ein anderes oder vielleicht auch mal keines und mir stattdessen eingestehen sollte, dass es nicht immer wichtig ist, alles zu benennen.
Das denke ich mir in diesem März, an diesem Tag, der vor einem Jahr ein Samstag war, an dem ich auch im Gras lag, unter einem Baum tat ich das, in dessen Zweige ein Fußball hing und zehn Meter weiter eine Gruppe von Menschen einen Geburtstag feierte, ohne zu verraten wem er gehörte.
Man könnte fast versucht sein zu glaube, hier zeichne sich erneut ein Vorsatz ab, den es heißt zu brechen. Ich muss darüber aber erst nachdenken und bis ich dazu Zeit habe, sollte schon April sein. In einer beinahe kindlichen Naivität glaube ich, das würde helfen.

Anna is awesome

das ist jetzt auch gerade reise. das ist jetzt auch gerade ein zug in dem ich sitze und anna singt. Draussen verschlafene Häuser, Wälder ohne Blätter, zwei Autos, beide rot, vereinzelte Flecken Schnee, schmutzig und kleiner werden, da: ein Reh. Und Anna singt.

Anna singt oft für mich. Auf dem Weg vom Büro nach Hause oder beim Kartoffeln schneiden in der Küche oder leise im Hintergrund, während ich auf der Fensterbank sitzend ein Telefonat über mich ergehen lasse macht sie das. Sie singt dann lauter Sätze, die Wahrheiten sind für mich.

Without you I’m not only ok, I’m alright. Ist einer davon. THERE’S A CERTAIN CONCENTRATION OF FREEDOM BETWEEN STATIONS ein anderer. Oder dieser hier: WE THOUGHT TIME WILL STOP JUST BECAUSE WE’RE HOLDING HANDS.

Manchmal ist Annas Stimme die erste die ich am Morgen höre, verdutzt, dass es schon wieder ein neuer Tag ist, mitten in den zu großen weißen Laken erklingt dann ihre Stimme zum Beispiel so ‚AND I WOKE UP EVERY MORNING NOT KNOWING WHERE I WAS AND IF THE WHITE OUTSIDE WAS SNOW OR SALT OR PAINTED ON THE GLASS.‘ Und ich denke mir, ja so ist das wohl und während ich dabei langsam wach werde, beginnt ein Tag voller Sehnsucht, aber keiner traurigen sondern einer wohligen, einer die man gerne zu Gast hat und der man abends dann verspricht, dass man sie bald wieder zulassen wird und ihr vielleicht auch nachgeben wird, noch ein paar Wochen, noch ein paar Monate, noch eine Jahreszeit, vielleicht noch ein paar Tage länger.

Die Musik von Squalloscope ist eine, die einen Flüge buchen lässt, die einen mit dem Finger über die Landkarte fahren lässt, über die an der Wand und über die eigene, hineingekritzelt in ein Buch und die Musik von Squalloscope ist eine die einen aufbrechen lässt, ein wenig furchtloser als zuvor und wenn ich das und was sie noch alles ist zu einem Wort zusammenfassen müsste, dann würde ich vermutlich keines finden, aber falls doch, dann wäre es eines das etwas tröstliches ausdrückt. Und dafür muss man Anna einfach einmal danken, das muss man wirklich sehr.

Ich weiß noch, als Anna und ich darüber sprachen, wie gut dieses eine Monat USA, dieses eine Monat in verschiedenen Zügen und Bussen und Städten und Armen für sie sein wird und ich weiß noch, wie alles was sie dann mitteilte aus diesen Landschaften genauso richtig klang, wie ich es ihr gewünscht hatte. Und dann als sie wieder da war, da saßen wir einmal in einem Café und alles was sie erzählte war noch soviel besser als jemals gedacht.

Dieses Album, das es jetzt endlich gibt ist ein Zeugnis davon. Aber es erzählt nicht nur von dieser Anna in diesen Zügen, es erzählt viel von Abschieden und Neuanfängen. Und ich, die ich eben auch gerade in einem Zug sitze, aber ohne den weiten des amerikanischen Nirgendwo vor dem Fenster, sondern der oberösterreichischen Tristesse, wie es sie glaube ich nur an Sonntagen im späten Februar geben kann, ich höre ihr zu und ich nicke oft im Geheimen und wünschte mir, es wäre möglich, die Lieder in kleine Beutel zu packen, die man sich in die Jackentaschen stopft und beim Suchen nach dem Schlüssel zufällig findet, sie aufmacht und dann wieder weiß, dass eigentlich alles in Ordnung ist.

listen. look. read. buy. love. now. : http://www.squalloscope.com

I forgot to tell you

At the supermarket. On the phone. To the postman. In the seconds before someone leaves. In the hospital. Right before you enter the train. To your colleagues. While looking in the mirror at yourself. In the mail you sent five seconds too early. To the child next to you on the airplane, that is even more frightened than you are. Seconds after you opened the door. To the hairdresser who didnt understand. To the girl who looks like Snow white. On the first day of spring. After catching the subway in the very last moment. In the bookstore. While dancing to someones favourite music. At a birthday party of someone you dont know. After ordering one drink too much. In the morning starring at the ceiling. Today. Tomorrow. A month ago.

This is a blog dedicated to all the sentences I didn’t say:

http://oh-and.tumblr.com

techtelmechtel rambazamba

Techtelmechtel, ruckzuck, Rambazamba, Gschistigschasti, mischmasch, ratzfatz, etepetete, wischiwaschi, Kuddelmuddel, Krimskrams, Risibisi, zickzack, Kritzikratzi, fixundfoxi, pitschpatsch, nigelnagelneu, Halligalli, Heckmeck, tiptop, plitschplatsch, schickimicki, Hokuspokus, Wigelwagel, sexihexi, hickhack, schnickschnack, wirrwarr, larifari, heidschibumbeidschi, ätschibätschi, holterdipolter, Wigelwagel.

Update: Tohuwabohu, PingPong, schwuppdiwupp, Singsang, multikulti, Hiphop, hudriwudri, pipapo

(sich nach einem Konzert stundenlang damit zu beschäftigen eine solche Liste zu machen, ist übrigens nur ein Grund von vielen, warum ich meine Freunde für die besten der Welt halte.)